Martina Clavadetscher ist dem lesefreudigen Publikum keine Unbekannte. Und so konnte Hilzingens Bürgermeister Holger Mayer zu seiner Freude dann auch gut neunzig Literaturfreunde zur Lesung der ...
Martina Clavadetschers neuer Roman "Die Schrecken der anderen" beginnt mit einem unheilvollen Fund am zugefrorenen Ödwilersee, der eine Kette von Ereignissen in Gang setzt. Der scheue Archivar Arnold ...
Die Schweizer Autorin Martina Clavadetscher hatte die brillante Idee, einigen auf berühmten Gemälden porträtierten Frauen eine Stimme zu geben, mit der sie ihre reale oder fiktive Autobiographie ...
Die Figuren und Symbole, die mal düster, mal karikaturhaft die Wände einer Berner Mansarde überziehen, bevölkern teilweise auch Clavadetschers neuen Roman. «Die Schrecken der anderen» beginnt als ...
Die Innerschweizer Autorin Martina Clavadetscher verwischt in ihrem Roman «Die Erfindung des Ungehorsams» die Grenze zwischen Mensch und Maschine, die Grenze zwischen menschlicher und künstlicher ...
Die Verzwergung von Donald Trump oder seine groteske Vergrösserung feiern auf der Bühne Hochkonjunktur. Als aufblasbares Riesenbaby ist der Mann ab März in der Oper «Monster’s Paradise» der ...
Das Ödwilerfeld ist, wie der Name sagt, eine stille Gegend irgendwo im Inneren der Schweiz, am Fusse des zerklüfteten Frakmonts, der in Winterstarre verharrt. Die Menschen hier wirken behäbig und ...
Die 1979 in Zug geborene Autorin Martina Clavadetscher hat ein zunächst rätselhaftes Videoportrait für die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur eingereicht: Eine Frau, die in der Natur spazieren ...
Herzliche Gratulation zum Gewinn des Schweizer Buchpreises, Frau Clavadetscher. Wie fühlen Sie sich heute? Martina Clavadetscher: Ganz gut. Noch etwas überfordert vom ganzen Rummel, den vielen ...
Der Beginn dieses Romans liest sich wie der Anfang einer «Tatort»-Episode: Ein Kind stösst beim Schlittschuhlaufen auf dem gefrorenen Ödwilersee zufällig auf eine männliche Leiche. Weil von der ...
Maria Vermeer berichtet aus der Ich-Perspektive, dass die Figur auf dem Bild bestimmt keine «Griet» sei, kein Hausmädchen, wie der Film von 2005 mit Scarlett Johansson in der Hauptrolle behauptet.
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